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Im Bett mit Heinrich

Im Bett mit Heinrich

Als Heinrich von der Arbeit nach Hause kam, sah er sie schon von der Tuer aus.
Eine freudige Erregung packte ihn und er dachte plötzlich nicht mehr an seine Muedigkeit.
Er nahm sie, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie erst einmal auf sein Bett.
Während er sich auszog, konnte er die Augen nicht von ihr lassen.

Völlig entkleidet schluepfte Heinrich unter die Decke.
Waehrend seine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in einem lila "Etwas" steckte,
spuerte er schnell, wie sich seine Erregung steigerte.

Als sie dann weich zu werden schien, zog er sie zu sich heran und oeffnete mit geuebten Fingern
ihr "Etwas" und ließ dieses vor's Bett fallen.
Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnem zarten silber bedeckt,
durch das sich schon ihre Rippen deutlich abzeichneten.
Nachdem Heinrich diese letzte Huelle nach oben geschoben hatte, lag sie voellig entbloeßt vor ihm.

Ein sueßlicher Geruch machte sich im Schlafzimmer breit,
ihr knackig-brauner Koerper raubte ihm fast den Verstand.
Sie gab sich kuehl, aber Heinrich wusste, sein Mund wuerde sie gefuegig machen.
Und richtig, sie zerging, sie zerlief foermlich zu einem wonnespendenden Haufen.

Als er sie dann geschafft hatte, drehte Heinrich sich zur Seite und schlief sofort ein.

Am naechsten Morgen beim Erwachen sah er als erstes das lila "Etwas",
das immer noch ganz unscheinbar vor seinem Bett lag.
Noch einmal dachte er an die vergangene Nacht,
von der nur einige Flecken in seinem Bett uebrig geblieben waren.

Sie aber war verschwunden..... denn Heinrich hatte sie aufgegessen........seine Geliebte..........

MILKA-Schokolade.

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