Früher wäre die Rollenverteilung klar gewesen: Der Mann arbeitet, schafft das Geld heran, die Frau erzieht den Nachwuchs und versorgt/umsorgt den Mann/die Familie.
Die Mehrzahl der Männer behauptet, auf der "Verlierer-Straße" zu sein - oder bereits verloren zu haben. GEGEN Frauen.
Schuld sei "die Emanzipation", "die Gleichberechtigung", "die hohen Ansprüche der Frauen" - kurz: Schuld sind die Frauen.
Nein - Schuld sind die Männer selbst. Sie haben drei gravierende Fehler gemacht.*fg*
1. Ein Mann hat die Schreibmaschine erfunden.
Und Männer haben FRAUEN eingestellt, um ihnen zu DIKTIEREN, was darauf geschrieben wird. Vergessen haben die Männer dabei, daß ihr diese Frauen dafür bezahlt habt (*g*) - und somit waren sie plötzlich auch in der Situation, Geld zu verdienen - und darüber auch zu bestimmen. Im Verlauf der Entwicklung (Evolution?) sind sie heute sogar in der Lage, ihr Leben unabhängig von einem Mann selbst zu finanzieren.
2. Männer haben die Pille erfunden.
Endlich ein Mittel, mit dessen Hilfe sich der Mann folgenlos austoben durfte. Vergessen haben die Männer dabei, daß das zur Folge hatte, daß Frauen sich nun auch austoben können.
3. Spermien können eingefroren werden,
beliebig lange haltbar gemacht werden. Damit haben Männer sich selbst wegrationalisiert. :-)) Stellt sich die Frage: Wozu braucht frau nun noch einen Mann???? Da war doch noch was - lange her..... mal überlegen...... *grübel* - HEUREKA ! Richtig! LIEBE - so etwas ganz Banales.... so wichtig - und häufig so vermisstes - und so sehr missbrauchtes.
Ich hoffe, es finden sich ein paar Leute, die die humorvolle Seite sehen :-))
Michaela
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